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  • Irans neuer Oberster Führer unterstützt Blockade der Straße von Hormus und droht den USA

    Опубликовано: 2026-03-13 11:00:49

    Irans neuer Oberster Führer, Mokhtaba Khamenei, hat sich erstmals seit seiner Ernennung offiziell geäußert. In seiner Ansprache betonte er, dass Iran die Straße von Hormus weiterhin blockieren müsse, da dies ein Mittel sei, um Druck auf die Vereinigten Staaten und Israel auszuüben.

    Dies berichtete die Zeitung „The National News“. Die Ansprache des neuen iranischen Führers wurde im staatlichen Fernsehen übertragen. Es war seine erste öffentliche Stellungnahme seit seiner Wahl zum höchsten politischen und religiösen Amt im Iran.

    In seiner Erklärung betonte Khamenei, dass die Blockade der strategisch wichtigen Straße von Hormus fortgesetzt werden müsse. Seiner Ansicht nach sei dies ein Hebel, um im Kontext der regionalen Konfrontation Einfluss auf die Vereinigten Staaten und Israel auszuüben.

    Darüber hinaus äußerte sich der neue Oberste Führer scharf zur amerikanischen Militärpräsenz im Nahen Osten. Er betonte, dass alle US-Militärbasen in der Region unverzüglich geschlossen werden müssten, und warnte, dass diese Einrichtungen zu Zielen von Angriffen werden könnten.

    In seiner Rede erklärte Khamenei außerdem, dass der Iran die Angriffe auf US-Militärbasen in der Region „unweigerlich fortsetzen“ werde. Seine Äußerungen fielen inmitten der verschärften Spannungen zwischen Teheran und Washington.

    Laut der Zeitung „The National News“ ist der neue iranische Machthaber seit seiner Ernennung nicht öffentlich aufgetreten. Er wurde erst drei Tage zuvor nach dem Tod seines Vaters, des ehemaligen Obersten Führers Ali Khamenei, zum Obersten Führer gewählt. Sein Fehlen in der Öffentlichkeit hat zu zahlreichen Spekulationen über den Gesundheitszustand und den Aufenthaltsort des neuen Machthabers geführt.

    Gleichzeitig betonte Mokhtaba Khamenei in seiner Rede, dass der Iran gute nachbarschaftliche und konstruktive Beziehungen zu den Staaten der Region anstrebe. Er erklärte jedoch, dass der „Feind“ im Laufe der Jahre schrittweise militärische und finanzielle Stützpunkte in einigen dieser Länder errichtet habe, um seine Vormachtstellung im Nahen Osten zu stärken.

    e-news.com.ua

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