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  • Fracht im Wert von 10 Milliarden US-Dollar aufgrund von Kämpfen im Persischen Golf blockiert

    Опубликовано: 2026-03-09 11:00:51

    In der Region des Persischen Golfs hat sich eine erhebliche Menge Containerfracht angesammelt, die aufgrund der sich verschärfenden Sicherheitslage nicht an ihre Bestimmungsorte geliefert werden kann. Branchenkreisen zufolge befinden sich derzeit mehr als 270.000 TEU-Container mit Waren im Gesamtwert von rund 10 Milliarden US-Dollar in den Häfen und Seegebieten des Golfs.

    Dies berichtete die Fachpublikation CTS. Die Verzögerungen entstanden, nachdem die weltweit größten Reedereien die Annahme neuer Fracht für die Containerhäfen der Region ausgesetzt hatten. Infolgedessen sind Hunderttausende Container blockiert – einige befinden sich in Häfen, andere liegen auf Reede im Golf.

    Das Frachtvolumen übersteigt 270.000 TEU. Ein Standard-TEU-Container entspricht etwa 21,6 Tonnen Fracht. Dieses Ausmaß an Verzögerungen bereitet der internationalen Logistik erhebliche Schwierigkeiten und kann globale Lieferketten beeinträchtigen.

    Laut einer Einschätzung von Ben Tracy, Vizepräsident für strategische Geschäftsentwicklung bei Vizion, beläuft sich der Gesamtwert der in den Häfen und Gewässern des Golfs gelagerten Waren auf rund 10 Milliarden US-Dollar. Darunter befinden sich Produkte verschiedener Branchen, die derzeit nicht zu den Verbrauchern transportiert werden können.

    Grund für diese Situation ist die Entscheidung großer Containerreedereien, die Annahme neuer Ladungen und Buchungen auf bestimmten Routen auszusetzen. Diese Einschränkungen wurden aufgrund der Eskalation des Konflikts um den Iran und der am 28. Februar 2026 begonnenen Militäraktionen eingeführt.

    Zu den Unternehmen, die diese Entscheidungen getroffen haben, gehören die führenden Akteure im globalen Seetransport: MSC, Maersk, CMA CGM, Hapag-Lloyd, ONE und COSCO.

    Laut der Containerschifffahrtsverfolgungsplattform Xeneta befanden sich am 4. März noch 147 Containerschiffe im Konfliktgebiet des Nahen Ostens. Davon lagen 105 Schiffe im Persischen Golf, während weitere 42 in Häfen festsaßen und die Region nicht verlassen konnten.

    Darüber hinaus warten zwölf weitere Containerschiffe in unmittelbarer Nähe des Golfs von Oman. Dies führt dazu, dass ein erheblicher Teil der Fracht in der Schwebe hängt und Unternehmen weltweit ihre Lieferungen nur schwer planen können.

    Experten warnen vor erheblichen Verzögerungen bei den Lieferzeiten für Waren auf diesen Schiffen. Selbst wenn die Kämpfe schnell beendet werden, könnten die Verzögerungen mindestens zwei bis vier Wochen betragen und die globalen Logistikketten zusätzlich belasten.

    e-news.com.ua

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