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  • Die Produktion von Eisen, Stahl und Walzprodukten in der Ukraine erreichte im Januar 2026 einen Tiefststand des Jahres

    Опубликовано: 2026-02-12 16:00:38

    Im Januar 2026 verzeichnete die ukrainische Metallindustrie einen deutlichen Produktionsrückgang bei den wichtigsten Produktarten. Laut dem Verband Ukrmetallurgprom sanken die Produktionsmengen von Eisen, Stahl und Walzprodukten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7 bis 16 Prozent, wobei der stärkste Rückgang bei der Stahlproduktion zu verzeichnen war.

    Konkret wurden im Januar 2026 550.000 Tonnen Eisen produziert, 7,6 Prozent weniger als im Januar 2025 (595.000 Tonnen). Die Stahlproduktion belief sich im Januar 2026 auf 511.000 Tonnen, was einem Rückgang von 16,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr (611.000 Tonnen) entspricht. Die Produktion von Walzstahl sank um 15,4 % auf 406.000 Tonnen gegenüber 480.000 Tonnen im Januar 2025.

    Experten führen diese Entwicklung teilweise auf saisonale Faktoren, die schwierige Energieversorgung der Industrie sowie Lieferverzögerungen bei Rohstoffen und logistische Probleme zurück. Gleichzeitig zeigt die Branche nach einem schwierigen Jahr 2025 Widerstandsfähigkeit.

    Auch die ukrainische Metallurgie erlebte im vergangenen Jahr schwierige Zeiten, konnte aber einige Erfolge verzeichnen. So stieg die Roheisenproduktion um mehr als 11 %, die Walzstahlproduktion um fast 5 %, während die Stahlproduktion leicht um 2,2 % zurückging. Dies deutet auf eine gewisse Stabilisierung nach den Schocks der vorangegangenen wirtschaftlichen und logistischen Herausforderungen hin.

    Nach den Ergebnissen der ersten elf Monate des Jahres 2025 produzierten ukrainische Hüttenbetriebe 7,19 Millionen Tonnen Roheisen, was einem Anstieg von 10,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (6,52 Millionen Tonnen) entspricht. Dies zeigt, dass das Produktionsvolumen trotz Schwankungen der monatlichen Indikatoren auf einem hohen Niveau blieb.

    Analysten prognostizieren für 2026 eine weitere Erholung der ukrainischen Metallurgie. Der Produktionsrückgang im Januar könnte jedoch auf die Notwendigkeit zusätzlicher Maßnahmen zur Sicherung der Stabilität und Energieeffizienz der Betriebe hinweisen. Investitionen in die Modernisierung und Optimierung der Produktionsprozesse zur Minimierung externer Risiken haben weiterhin Priorität.

    e-news.com.ua

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