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  • Bankgewinnsteuer ab 2026: Staatlicher Steuerdienst erläutert wichtige Änderungen

    Опубликовано: 2026-01-13 11:00:12

    Ab Anfang 2026 gelten in der Ukraine neue Regelungen zur Besteuerung von Bankgewinnen. Diese verändern sowohl die Höhe der Steuerlast als auch die Berücksichtigung von Vorjahresergebnissen erheblich. Der Staatliche Steuerdienst hat die entsprechenden Erläuterungen veröffentlicht.

    Laut Staatlichem Steuerdienst wurde der Grundsteuersatz für Bankgewinne ab dem 1. Januar 2026 auf 50 % festgelegt. Dies bedeutet eine deutliche Erhöhung der Steuerbelastung für den Bankensektor im Vergleich zu den Vorjahren und wirkt sich direkt auf die Finanzergebnisse der Kreditinstitute aus.

    Darüber hinaus wird der gleiche Steuersatz von 50 % auf die Besteuerung von Dividenden angewendet, die Banken im Laufe des Jahres 2026 an ihre Aktionäre ausschütten. Der Gesetzgeber hat somit die Besteuerung von Gewinnen und ausgeschütteten Erträgen der Banken vereinheitlicht.

    Eine wichtige Neuerung ist auch die Beschränkung der Verlustverrechnung aus Vorjahren. Auf Grundlage der Ergebnisse der Steuererklärungszeiträume des Jahres 2026 haben Banken nicht das Recht, die Besteuerungsgrundlage durch Einkommensteuer auf Kosten von in Vorjahren entstandenen negativen Werten zu mindern.

    Gleichzeitig betont der Staatliche Steuerdienst, dass solche Verluste nicht aufgehoben werden. Negative Beträge, einschließlich derjenigen, die direkt im Jahr 2026 entstehen, bleiben erhalten und können ab dem 1. Januar 2027 das Vorsteuerergebnis mindern.

    Grundlage für die Einführung der neuen Regelungen war das ukrainische Gesetz vom 3. Dezember 2025, mit dem die Abgabenordnung und andere Rechtsakte geändert wurden. Das Dokument legt die Besonderheiten der Körperschaftsteuerbesteuerung von Banken im Jahr 2026 fest und etabliert für diesen Zeitraum eine gesonderte steuerliche Regelung für den Bankensektor.

    Der Steuerdienst weist darauf hin, dass Banken die neuen Regelungen frühzeitig in ihre Finanzplanung einbeziehen sollten, da sie sich im Jahr 2026 unmittelbar auf Steuerzahlungen, Dividendenpolitik und die gesamte Gewinnmanagementstrategie auswirken werden.

    e-news.com.ua

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