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  • Bitumenimporte um ein Viertel gesunken: Ukrainische Unternehmen reduzieren Käufe aufgrund saisonaler Arbeitsrückgänge

    Опубликовано: 2025-11-07 12:00:07

    Im Oktober 2025 verzeichnete die Ukraine einen deutlichen Rückgang der Bitumenimporte um 23 % gegenüber dem Vormonat. Laut dem Branchenportal Enkorr belief sich das Gesamtvolumen der Lieferungen auf lediglich 22.000 Tonnen. Dies war der dritte Monat in Folge mit einem Rückgang. Experten erklären dies mit dem traditionellen saisonalen Rückgang der Aktivitäten im Straßenbau und der Straßeninstandhaltung vor dem Winter.

    Die wichtigsten Bitumenlieferanten für die Ukraine blieben im Oktober Polen, Litauen und Rumänien. Polnische Unternehmen behielten ihre Position als Hauptimporteur und deckten rund 60 % des gesamten Liefervolumens ab. Diese Importstruktur ist seit mehreren Monaten stabil.

    Den größten Anteil der Lieferungen – über 11.800 Tonnen – lieferte der polnische Energiekonzern ORLEN, der damit seine Führungsposition unter den Bitumenexporteuren auf den ukrainischen Markt behauptet. Den zweiten Platz nach Mengen belegte die Bitumensparte des Unternehmens Unimot mit rund 1.440 Tonnen.

    Gleichzeitig sanken die Gesamtimporte aus Polen um 12 % auf 13.400 Tonnen, was einen allmählichen Nachfragerückgang ukrainischer Straßenbauunternehmen widerspiegelt. Im Oktober trafen 5.000 Tonnen Bitumen von ORLEN Lietuva aus Litauen ein, 43 % weniger als im September. Auch rumänische Exporteure waren von den geringeren Liefermengen betroffen, ihr Anteil an den Gesamtimporten bleibt jedoch unbedeutend.

    Trotz des aktuellen Rückgangs bleibt die Gesamtentwicklung im laufenden Jahr positiv: Die Bitumenimporte sollen sich 2025 gegenüber dem Vorjahr um das 2,3-Fache erhöhen. Hauptgrund hierfür war die Erhöhung der staatlichen Mittel für den Straßenbau. Ursprünglich waren im Haushalt 2025 12,6 Milliarden UAH für die Sanierung wichtiger Straßenabschnitte vorgesehen, das Ministerkabinett beschloss jedoch später, zusätzlich fast 8 Milliarden UAH bereitzustellen.

    Experten weisen darauf hin, dass der Rückgang der Importe im Oktober ein natürlicher Bestandteil des saisonalen Straßenbauzyklus ist. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Nachfrage nach Bitumen Anfang 2026 mit der Wiederaufnahme der Bauarbeiten nach der Winterpause wieder ansteigen und die Importmengen das Niveau des Sommers erreichen werden. Dies lässt vermuten, dass das kommende Jahr eines der aktivsten Jahre für die Straßenbauindustrie der letzten Zeit werden könnte.

    e-news.com.ua

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