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  • Online- und TsNAP-Verfahren zur Beantragung von Wehrdienstaufschub in der Ukraine in Kraft getreten

    Опубликовано: 2025-11-04 16:00:41

    Seit dem 1. November 2025 gelten in der Ukraine neue Regelungen für die Beantragung von Wehrdienstaufschub. Ukrainer können ihre Anträge ab sofort online über die App „Reserve+“ oder direkt bei den TsNAPs einreichen. Dies vereinfacht das Verfahren erheblich und entlastet die territorialen Rekrutierungszentren (TCC).

    Für bestimmte Personengruppen wird der Aufschub automatisch verlängert, sofern alle erforderlichen Daten bereits in den staatlichen Registern vorhanden sind. Dies gilt für Menschen mit Behinderungen, kinderreiche Eltern, Studierende, Wissenschaftler und weitere in Regierungsverordnung Nr. 560 definierte Gruppen. In diesen Fällen ist keine erneute Kontaktaufnahme mit dem TCC erforderlich.

    In der App „Reserve+“ stehen derzeit neun Arten von Aufschub zur Verfügung. Nach Einreichung des Antrags erhält der Nutzer ein digitales Dokument mit einem QR-Code, das sowohl elektronisch auf dem Smartphone als auch in gedruckter Form vorgezeigt werden kann – beide Varianten sind rechtsgültig.

    Bürger, die kein Smartphone nutzen oder deren Aufschubart in der App noch nicht unterstützt wird, können ihre Anträge bei den ASNs einreichen. Der Sachbearbeiter erfasst die Daten über das Portal „Diya“ im elektronischen System und leitet den Antrag an das zuständige CCC weiter. Die endgültige Entscheidung trifft das CCC, und der Antragsteller erhält das Ergebnis per E-Mail oder direkt im Zentrum.

    Das Verteidigungsministerium stellt klar, dass Aufschübe, die durch staatliche Register bestätigt wurden oder sich nicht ändern, automatisch verlängert werden. Ein elektronisches Wehrdienstregistrierungsdokument mit QR-Code dient als Hauptnachweis des Aufschubs; eine Papierbescheinigung mit Stempel ist nicht erforderlich. Gleichzeitig nehmen die CCCs keine Dokumente direkt entgegen.

    Die Leiterin der Abteilung für Systementwicklung der Verwaltungsdienste, Maryna Bobranitska, wies darauf hin, dass Bürger die ASNs bereits am ersten Wochenende nach Einführung des Dienstes aktiv kontaktieren können. Sie rief die Ukrainer dazu auf, die Online-Registrierung zu nutzen, um Wartezeiten zu verkürzen. Die Dienstleistung wird persönlich erbracht, da sich der Antragsteller im Zentrum oder über die App ausweisen muss. Das Ministerium für digitale Transformation bietet allen Gemeinschaften methodische Unterstützung an. Vor einem Besuch im Zentrum wird empfohlen, die Öffnungszeiten des jeweiligen ASC zu überprüfen.

    e-news.com.ua

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